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News-Archiv 2005
30.09.05 - Politikkongress 2005
20.09.05 - 2. Jour Fixe Management und Politik fragt: Bewahren, blockieren, bauen lassen?
17.09.05 - Neues Bachelor-Studium PR in Baden-Baden
12.09.05 - Politikaward 2005 Die Frist läuft
09.09.05 - Kongress des europäischen PR-Nachwuchses in Lissabon
08.09.05 - WAHL GANG-Party: The night before
01.09.05 - „Kanzler Forever“ ermöglicht realistische Wahlkampfsimulation
30.08.05 - Neue poli-c-Repräsentanz in Berlin
25.08.05 - Lobbyisten erwarten wirtschaftspolitischen Kurswechsel von Schwarz-Gelb
20.08.05 - Gestartet: www.wahlumfrage2005.de
10.08.05 - Wahlkampfmanager für vor-vorgezogene Bundestagswahl gesucht
04.08.05 - Politikfabrik relauncht Wahlgang
03.08.05 - Wahlbörse zur BTW 2005
30.07.05 - Interaktive Terminübersicht zum Wahlkampf von Schröder, Merkel & Co.
22.07.05 - Neuer Masterstudiengang Politische Kommunikation
10.07.05 - poli-c-books jetzt auch bei der Parlamentsbuchhandlung
01.07.05 - IAPC in Berlin
26.06.05 - Wachstum in Sicht
03.06.05 - Deutschland zweitgrößter ausländischer Lobbyist in den USA
29.05.05 - poli-c im TV
15.05.05 - Johanssen+Kretschmer betreut Diplomanden
13.06.05 - Wahlblog05.de - Erstes Weblog zur Bundestagswahl 2005 sucht Wahl-Blogger
08.06.05 - Politische Inszenierung im Medienzeitalter
24.05.05 - Mehr Dialog in Politik und Staat
10.05.05 - Tagung Wirkung und Erfolg der Politikberatung
30.04.05 - Neues politisches Nachschlagewerk für Österreich
18.04.05 - Infoabend "Politische Kommunikation als Beruf" in Jena
16.04.05 - Tagung Politische Kommunikation in Klagenfurt
12.04.05 - Int. Sommerakademie für pol.-strategische Kommunikation und Politikkampagnen
08.04.05 - Brüssel-Studie zeigt Zufriedenheit deutscher Manager mit Vertretung durch Verbände
05.04.05 - Neuer Think Tank: Das Institut für politische Analysen und Strategie
02.04.05 - Frühbucher-Ermäßigung für DIPA-Studium
23.03.05 - 12. Deutscher Fundraisingkongress
21.03.05 - Neue PR-Nachwuchsvereinigung: PRIME
10.03.05 - Freshfields Bruckhaus Deringer bietet als erste Kanzlei Public Affairs an
05.03.05 - 15 Stipendien für die DIPA-Sommerakademie 2005
02.03.05 - DFPK: Der Countdown läuft
27.02.05 - DIPA-Fachkonferenz Scientific Campaigning
17.02.05 - Vattenfall stiftet Lobby-Professur
14.02.05 - PR-Trendmonitor: Pressestellen empfehlen Pleon und FischerAppelt
10.02.05 - PR-Branche wächst zweistellig
08.02.04 - Neue Studie über die steigende Bedeutung des Lobbyings
26.01.05 - poli-c Kooperation mit openBC
24.01.05 - Praktikum beim Deutschen Institut für Public Affairs
21.01.05 - Studentischer Kongress in Potsdam fragt "Macht Politik Beratung"?
18.01.05 - Neue Public Affairs Achse Berlin-München
17.01.05 - GPC International wird zu Fleishman-Hillard
14.01.05 - Zweiter NaPoKo-Workshop in Hohenheim
13.01.05 - news aktuell mit neuer kostenloser Veranstaltungsreihe zu PR
05.01.05 - Poli-c-Books zum Selbstkostenpreis
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30.09.05 (fbj)
Politikkongress 2005
Der diesjährige Politikkongress versammelt am 30. November die wichtigsten Akteure der politischen Kommunikation an neuer Veranstaltungsstätte im Hotel "Adlon" in Berlin. Nach dem heißen Wahlkampfsommer und der vorgezogenen Bundestagswahl analysieren und diskutieren mehr als 100 namhafte Experten Themen rund um Campaigning, Lobbying und Public Affairs. Unter den Referenten findet sich neben den Größen der Politikberater-Zunft in diesem Jahr der Ex-Schachweltmeister Garry Kasparov. Ebenfalls am neuen Ort: die Verleihung des 3. Politikawards findet am 29. November im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin statt.
Information und Anmeldung unter: www.politikkongress.de sowie www.politikaward.de
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20.09.05 (fbj)
2. Jour Fixe Management und Politik fragt: Bewahren, blockieren, bauen lassen?
Großprojekte der Wirtschaft zwischen Verhandlungs- und Verhinderungsdemokratie sind das Thema des 2. Jour Fixe Management und Politik zu dem das Deutsche Institut für Public Affairs am Dienstag, den 11.10.2005 von 12.00 bis 14.30 Uhr in seine Berliner Repräsentanz läd.
Programm und Anmeldeformular unter: www.dipa-berlin.org
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17.09.05 (fbj)
Neues Bachelor-Studium PR in Baden-Baden
Ein neues Bachelor-Studium „PR- und Kommunikationsmanager“ bietet EC Europa Campus ab diesem Wintersemester am Studienzentrum Baden-Baden an. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem Bachelor of Arts (B.A.) an der staatlichen Hochschule Mittweida (University of Applied Sciences) ab. Interessierte können sich unter www.ec-europa-campus.com informieren und sich für den am 22. Oktober in Baden-Baden stattfindenden Check-In-Tag bewerben. Studienbeginn ist der 14. November.
Das Bachelor-Studium in Baden-Baden vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen zur zielgerichteten Gestaltung von Kommunikationsprozessen sowie Strategien, Instrumente und Verfahren des Kommunikations- und Medienmanagements. Die Studierenden werden neben betriebswirtschaftlichem Know how vertraut gemacht mit Techniken und Methoden der Öffentlichkeitsarbeit und des Journalismus. Eine wichtige Rolle spielen Dialogkommunikation, Public Affairs, politische und gesellschaftsorientierte Kommunikation, Interne Kommunikation, Online-Kommunikation und die Frage der Wertschöpfung durch Kommunikation.
Alle Bachelor-Studiengänge, die EC Europa Campus in Kooperation mit der AMAK AG (Akademie an der Hochschule Mittweida) durchführt, sind akkreditiert nach den Bologna-Richtlinien der europäischen Wissenschaftsminister. Nach dem Bachelor-Abschluß ist das Master-Studium möglich. Das Bachelor-Studium kann direkt nach dem Abitur bzw. Fachabitur und auch berufsbegleitend durchgeführt werden.
www.ec-europa-campus.com
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12.09.05 (fbj)
Politikaward 2005 Die Frist läuft
Das Fachmagazin politik&kommunkation verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal den Politikaward für herausragende Kampagnen, die erfolgreichsten Akteure und zukunftsweisende Arbeiten der politischen Kommunikation.
Bewerbungen sind jetzt unter www.politikaward.de möglich. Arbeiten, die vom 1. Oktober 2004 bis zum 30. September 2005 erstellt oder publiziert wurden, können am Wettbewerb teilnehmen. Einsendeschluss ist der 30. September 2005. Die Verleihung des Politikaward am 29. November im Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist der größte Branchentreff kurz nach der Bundestagswahl. Denn zu dieser Gala versammeln sich die wichtigsten Entscheider der politischen Kommunikation.
Die 27-köpfige Jury vergibt Auszeichnungen in insgesamt neun Kategorien, darunter die Agentur und den Nachwuchspolitiker des Jahres. Mitglieder der Jury sind unter anderem Prof. Coordt von Mannstein (Agentur von Mannstein), Prof. Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig), Peter Radunski (Publicis Public Relations) und Prof. Dr. Jürgen W. Falter (Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft).
Hinweise und Unterlagen zur Bewerbung: www.politikaward.de
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09.09.05 (fbj)
Kongress des europäischen PR-Nachwuchses in Lissabon
Vom 7. - 13. November treffen sich über 100 PR-Studenten aus ganz Europa in Lissabon: Die europäische PR-Nachwuchsorganisation PRIME - The European Associaton of PR and Communications Students veranstaltet dort ihren diesjährigen Herbstkongress.
Das Thema des Kongresses lautet „Social Responsibility, Corporate Values, Corporate Citizenship”. Die Teilnehmer des PRIME-Kongresses erhalten auch die Möglichkeit, Veranstaltungen der zeitgleich stattfindenden EUPRERA-Konferenz zu besuchen. Damit öffnet der europäische Verband der PR-Wissenschaftler erstmals offiziell die Tore für den Nachwuchs.
Aus Deutschland werden 15 PR-Studenten der Universität Leipzig an dem Kongress teilnehmen. Leipzig ist der einzige deutsche Uni-Standort, der sich dem europäischen PR-Studenten-Netzwerk angeschlossen hat.
Weitere Informationen und die Anmeldeformulare können per E-Mail an germany@prime-europe.org jederzeit angefordert werden.
PRIME ist mit über 500 Mitgliedern in 17 Ländern die führende PR-Nachwuchsorganisation Europas. Dreimal jährlich treffen sich die PRIME-Mitglieder zu ihren Kongressen.
Weitere Infos: www.lprs.de
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08.09.05 (fbj)
WAHL GANG-Party: The night before
In den letzten Wochen hat die Politikfabrik wieder von sich hören lassen. Am Vorabend der Wahl wird es noch einmal besonders laut - bei der großen Abschlussparty der WAHL GANG-Kampagne im Maschinenhaus der Alten Schultheiss Brauerei im Viktoriapark (X-Berg).Unter dem Motto "The Night Before - raus aus dem Club, rein ins Wahllokal" wird am Samstag, den 17.09.05 ab 22 Uhr, ins Maschinenhaus (Viktoriapark, Zugang Dudenstr. / U-Bhf. Platz der Luftbrücke) geladen. Der Eintritt kostet 4 Euro (mit Wahlbenachrichtigung 2.- Euro) inkl. 5.- Euro Kinogutschein.
Als Medienpartner verlosen wir exklusiv 10x 2 Eintrittskarten. Einfach eine Mail mit dem Betreff "Wahlgang" schicken an: busch-janser@poli-c.de
Weiter Infos zur WAHL GANG und zur Party: www.wahlgang05.de
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01.09.05 (fbj)
„Kanzler Forever“ ermöglicht realistische Wahlkampfsimulation
Das computergestützte Planspiel "Kanzler Forever" ist ein Strategiespiel, das als Wahlkampf-Simulator für Einzelspieler und für Teamtrainings konzipiert ist. Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines Wahlkampfmanagers für eine Partei, fällen täglich neue Entscheidungen und steuern so die Kampagne bis zum Wahltag.
Eine Demoversion, die nicht bis zum Wahltag führt, ist gratis zum Download verfügbar. Die Vollversion wird für eine Schutzgebühr von 10 Euro abgegeben.
KF wurde in einem deutsch-kanadischen Joint Venture entwickelt vom Deutschen Institut für Public Affairs und Eighty Dimensional Software (www.80soft.com, „Where Gaming Gets Political“), aufgesetzt auf der Plattform „Prime Minister Forever“ und „President Forever“.
Weitere Infos: www.dipa-berlin.org/wissen/kanzler_forever_planspiel
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30.08.05 (fbj)
Neue poli-c-Repräsentanz in Berlin
poli-c ist umgezogen und zukünftig zu erreichen unter:
poli-c e.V.
Unter den Linden 21
10117 Berlin
Tel.: 030. 20 92 41 26
Fax: 030. 20 92 43 05
und weiterhin unter: www.poli-c.de sowie kontakt@poli-c.de
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29.08.05 (fbj)
Wahlprogramm-Kommentare auf einen Blick
dimap communications bietet für die heiße Phase des Wahlkampfs eine besonderen Service. Auf www.dimap-communications.de finden Nutzer unter „Aktuelles“ ausgewählte Kommentare der relevanten Wirtschaftsinstitute, Verbände und politischen Stiftungen zu den Wahlprogrammen 2005.
Mit der Verabschiedung des Wahlprogramms der Linkspartei am Wochenende haben drei Wochen vor der vorgezogenen Bundestagswahl alle Parteien ihre Pläne für die neue Legislaturperiode vorgelegt. Welchen Anklang die Vorschläge der Parteien bei Wirtschaftsinstituten, Verbänden und Stiftungen wie dem Institut der Deutschen Wirtschaft, dem Bundesverband der Deutschen Industrie oder auch dem BUND finden, zeigt die Übersicht auf der Sonderseite von dimap communications. Die Kommentare werden online zum download angeboten und ermöglichen einen schnellen und zeitsparenden Überblick. Den Schwerpunkt der Übersicht bilden die Themen Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher-Fragen.
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25.08.05 (fbj)
Lobbyisten erwarten wirtschaftspolitischen Kurswechsel von Schwarz-Gelb
Public Affairs-Umfrage 2005 von Publicis Public Relations.
Die Lobby-Verantwortlichen der in Deutschland tätigen Unternehmen erwarten bei einer möglichen schwarz-gelben Regierungsübernahme im Herbst Akzentverschiebungen in der Wirtschaftspolitik. Deutliche Veränderungen erwarten die Unternehmen vor allem in der Steuer- sowie in der Sozialpolitik. Dabei gehen sie davon aus, dass die Veränderungen in ihrem Sinne ausfallen werden. Zugleich stellen die Wirtschafts-lobbyisten der amtierenden Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus: Von den wirtschaftspolitisch relevanten Feldern sind die Unternehmen lediglich mit der Außenwirtschaftspolitik der Regierung zufrieden. Dies ergab die jährliche Umfrage der Agentur Publicis Public Relations unter den Public Affairs-Entscheidern deutscher Unternehmen.
Insgesamt prognostiziert eine deutliche Mehrheit der Public Affairs-Beauftragten (86 Prozent) einen Wandel der wirtschaftspolitischen Zielsetzungen und Maßnahmen im Falle eines Wahlsieges von Union und FDP. Dabei rechnet knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) unabhängig von ihrem Ausgang mit positiven Auswirkungen der Bundestagswahl auf die für ihr Unternehmen relevanten Gesetz-gebungsprozesse. 35 Prozent erwarten keinerlei Veränderungen, während sieben Prozent Entscheidungen befürchten, die ihren Interessen entgegenlaufen.
Spürbare Veränderungen erwartet
Mit Ausnahme der Wissenschafts- und Technologiepolitik sowie der Umwelt- und der Außenwirtschaftspolitik erwarten die Unternehmens-vertreter in allen wirtschaftspolitischen Feldern spürbare Veränderungen. Bei der Arbeitsmarktpolitik etwa erwarten 68 Prozent der Befragten spürbare oder deutliche Veränderungen im Fall eines Regierungswechsels. Im Bereich der Steuer- und Sozialpolitik sind es jeweils 69 Prozent.
"Es ist überraschend, wie eindeutig die Public-Affairs-Spezialisten einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel von einer möglichen schwarz-gelben Regierung erwarten" kommentiert Wigan Salazar, Managing Partner von Publicis Public Relations, die Umfrageergebnisse: "Dies steht in starkem Kontrast zu kritischen Stimmen aus der Wirtschaft, die der jetzigen Opposition vorwerfen, keinen wirtschaftspolitischen Konzepte vorzulegen."
Unzufriedenheit in den zentralen Politikfeldern
Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sind auch die Politikfelder, in denen die Befragten die größte Unzufriedenheit mit der Arbeit der amtierenden Regierung zum Ausdruck bringen. Im Fall der Steuer- und Sozialpolitik etwa ist weit mehr als die Hälfte der Public Affairs-Beauftragten unzufrieden mit der Arbeit der Regierenden (55 bzw. 61 Prozent). Bei der Arbeitsmarktpolitik liegt der Anteil der Unzufriedenen bei 55 Prozent.
Politik behält Einfluss auf Unternehmensentscheidungen
Die Bedeutung der politischen Rahmenbedingungen für die unternehmerischen Entscheidungen bestätigen 93 Prozent der Befragten. Die Public Affairs-Akteure sehen zahlreiche Möglichkeiten, sich in die politische Entscheidungsfindung einzubringen. Drei Viertel (76 Prozent) bescheinigen den politischen Akteuren der derzeitigen Legislaturperiode eine große Bereitschaft, externen Sachverstand aus der Wirtschaft in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. In der konkreten Zusammenarbeit mit den Parlamentariern und der derzeitigen Bundesregierung sehen allerdings nur die Hälfte (52 Prozent) der Unternehmen ihre Anliegen ausreichend berücksichtigt.
Spezialisten auf möglichen Machtwechsel vorbereitet
Obwohl die vorgezogenen Neuwahlen eine Anpassung der strategischen Maßnahmen im Bereich Public Affairs erfordern, gaben zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten an, dass sich ihr Berufsalltag im Falle eines Regierungswechsels nur wenig wandeln werde.
Für 90 Prozent der Befragten bliebe der direkte persönliche Zugang zu den politischen Entscheidungsträgern auch im Falle einer schwarz-gelben Regierungskoalition gesichert.
Persönliche Kontakte immer wichtiger
Bei den Instrumenten der Public Affairs-Arbeit der Unternehmen wird es ebenfalls keine grundlegenden Veränderungen geben. Die größte Bedeutung messen die Public Affairs-Beauftragten einstimmig dem persönlichen Gespräch mit den relevanten politischen Entscheidern bei. Neben den offiziellen Gesprächsterminen gewinnen für alle Befragten informelle Meetings für die Pflege der politischen Kontakte an Bedeutung, dazu zählen thematische Abende und politische Salons.
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20.08.05 (fbj)
Gestartet: www.wahlumfrage2005.de
Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen hat zur vorgezogenen Bundestagswahl eine Online-Umfrage gestartet. Wer sich unter www.wahlumfrage2005.de durch den Fragebogen klickt, trifft auf spannende Fragen rund um Politik und Wahlen, muss aber nur wenige Minuten Zeit investieren.
"Gerade bei dieser Bundestagswahl ergeben sich für uns höchst interessante Fragestellungen", sagt Politikwissenschaftler Thorsten Faas, der schon eine Online-Umfrage zur Kommunalwahl 2004 leitete. Wie reagieren die Wähler auf den vorgezogenen Termin? Wie entwickeln sich die Sympathiewerte von Parteien und Kandidaten in den verbleibenden Tagen und Wochen bis zur Wahl? Kann ein deutlich verkürzter Wahlkampf überhaupt noch etwas bewirken? "Solchen Trends und Entwicklungen im Wahlkampf sind wir mit der Online-Umfrage auf der Spur."
Wegen der guten Resonanz auf vorangegangene Internetumfragen rechnen die Duisburger Politikwissenschaftler mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Das Medium Internet ist beliebt und schnell: Ein Plus für die Wahlforscher, denn es zeigt ihnen unmittelbar, wie aktuelle Ereignisse auf die Wählermeinung wirken. "So können wir durch das Internet Entwicklungen etwa nach dem TV-Duell zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und Herausforderin Angela Merkel am 4. September sofort nachvollziehen", so Faas.
Dennoch verlassen sich die Wissenschaftler nicht allein auf das neue Medium: Parallel zur Online-Erhebung startet eine repräsentative Telefonumfrage. Dabei ist die Zahl der Befragten aber begrenzt. "Mit der Online-Umfrage können wir für unsere Auswertungen noch weit mehr Menschen in Deutschland erreichen und auch ihre Ansichten und Meinungen in unsere Analysen einbeziehen", erläutert Faas.
Erste Trends werden den Forschern schon während des Wahlkampfs vorliegen, endgültige Ergebnisse wird es dann unmittelbar nach dem 18. September geben.
Weitere Infos: www.wahlumfrage2005.de
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10.08.05 (fbj)
Wahlkampfmanager für vor-vorgezogene Bundestagswahl gesucht
In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Public Affairs verlost poli-c e.V. einen "Wahlkampf-Job" der besonderen Art: Werden Sie für einen Tag Wahlkampfmanager im War-Room von Gerhard Schröder oder seiner Herausfordererin Angela Merkel!
Am 3. September läd das DIPA 20 poli-c-news-Leser zu einem exklusiven Pre-Test des computergestützten Kampagnen-Planspiels "Kanzler forever 2005" nach Berlin ein, das eine interaktive, realistische Simulation des Bundestagswahlkampfes bietet.
7 Stunden in denen Sie eine 7-wöchige, komplexe Kampagne im Endspurt vor dem Wahltag am 18. September managen. Tag für Tag planen Sie Kandidatenauftritte, schalten TV-Spots, positionieren Themen in Reden, Interviews und Veranstaltungen, steuern Umfragen und Analysen, bauen eine Kampagnenorganisation, kontrollieren Personal und ein schwindelerregendes Budget und entscheiden über den Einsatz von Gegnerbeobachtung und darüber, wie hart die Bandagen sein dürfen, die Sie in Ihrer Kampagne anlegen.
Das Planspiel beginnt am Samstag um 9 Uhr mit einer Einführung in Wahlgeschehen und Kampagnenpraxis sowie Strategie und Spielregeln; der Nachmittag gehört dem Wettkampf der Teams. Gegen 16 Uhr schließt das Planspiel-Seminar mit einer Auswertung von Spielergebnis und den gelernten Lektionen über strategische Kampagnenführung. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat des Deutschen Instituts für Public Affairs.
Von den 20 Auserwählten wird kein (!) Teilnahmebeitrag verlangt - lediglich für Essen und Getränke müssen Sie selbst aufkommen. Geleitet wird die Veranstaltung vom akademischen Direktor des DIPA, Dr. Marco Althaus. Veranstaltungsort sind die vom DIPA neu-bezogenen Räumlichkeiten in Berlin Mitte.
Interessierte schicken einfach eine Mail mit dem Betreff "DIPA Kanzler forever 2005" an: kontakt@poli-c.de - der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für einen ersten Eindruck finden Sie anbei eine Ausschreibung zu "President forever", das das Deutsche Institut für Public Affairs im vergangenen Jahr begleitend zur US-Präsidentschaftswahl angeboten hat.
Weitere Infos zum DIPA unter: www.dipa-berlin.org
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04.08.05 (fbj)
Politikfabrik relauncht Wahlgang
Die Politikfabrik ist zurück mit der "WAHL GANG 05". Mit der Erstwählerkampagne will das studentische Wahlkampfteam Jung- und Erstwähler zur Stimmabgabe am 18.9. bewegen. Mit einer Tour durch deutschlands Schulen, einer WAHL LOUNGE in Berlin-Mitte, Fehrnsehspots, Plakaten und Online-Tools stürzen sich die Studenten ab sofort in den bundesdeutschen Wahlkampf.
Die WAHL GANG 05 Kampagne stützt sich auf zwei Säulen: zum einen den direkten Kontakt und Austausch mit den Jugendlichen, zum anderen die Inszenierung medienwirksamer Aktionen. Beide Säulen finden unter dem gemeinsamen Dach der WAHL GANG statt, die als Absender aller Kampagnentools deutlich in Erscheinung tritt. Zudem wird die Kampagne im Jahr 2005 auf das Bundesgebiet ausgedehnt.
Weitere Infos: www.wahlgang05.de
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03.08.05 (fbj)
Wahlbörse zur BTW 2005
Tagesspiegel Online, Zeit.de, Handelsblatt.com und die Neue Osnabrücker Zeitung haben die Internet-Börse "Wahlstreet" eröffnet. Gehandelt werden auf dem gemeinsamen virtuellen Parkett Aktien von Parteien, die an der Bundestagswahl am 18. September teilnehmen. Ziel der "Wahlstreet" ist eine möglichst genaue Prognose über den Ausgang der Wahl.
Die Regeln an der "Wahlstreet" sind denkbar einfach: Jeder Teilnehmer setzt zwischen 5 und 50 Euro Startkapital ein, gehandelt wird bis kurz vor 18 Uhr am Wahlabend. Am Ende bekommt jeder Händler den Gegenwert seiner Aktiendepots wieder ausbezahlt. Der Auszahlungskurs bemisst sich allerdings nicht am letzten Handelskurs der Aktien, sondern am tatsächlichen Wahlergebnis.
Dadurch wird aus dem Aktienmarkt ein Prognoseinstrument, denn jeder einzelne Händler versucht mit seinen Handelsaktivitäten möglichst genau das vermutete Wahlergebnis zu treffen. In der Masse der Teilnehmer entsteht daraus eine Wahlprognose.
Zu Seite: www.wahlstreet.de
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30.07.05 (fbj)
Interaktive Terminübersicht zum Wahlkampf von Schröder, Merkel & Co.
Berlin, 5. August 2005. Wo trifft man Angela Merkel persönlich? Und wo kann man mit Gerhard Schröder auf einem Sommerfest diskutieren? Die Reiseplanung erleichtert der "Wahlkampftourist" auf www.kampagne05.de, der neue Service des Fachmagazins politik&kommunikation in Kooperation mit avero. "Wann kann ich meinen Spitzenkandidaten hautnah erleben? Der ,Wahlkampftourist' soll vor allem Lokaljournalisten und interessierten Bürgern helfen, sich über interessante Termine in ihrer Nähe zu informieren. Gleichzeitig dient er allen Bürgern, sich ein Bild zu machen, wie intensiv die Spitzen ihren Straßenwahlkampf führen", erklärt p&k-Chefredakteur Manuel Lianos.
Der interaktive Terminplan präsentiert ab sofort, wo Gerhard Schröder, Angela Merkel, Joschka Fischer, Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine Wahlkampf machen. Zusätzlich zeigt der Wahlkampftourist die wöchentliche Sonntagsfrage des ARD-Deutschlandtrend von Infratest dimap.
Weitere Infos unter: www.kampagne05.de
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22.07.05 (fbj)
Neuer Masterstudiengang Politische Kommunikation
Für das Wintersemester 2005/06 ist ein neuer Masterstudiengang am Sozialwissenschaftlichen Institut der Universität Düsseldorf geplant: der MA Politische Kommunikation. Er wird zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Phänomenen der Darstellung, Vermittlung und Wahrnehmung von Politik in modernen Gesellschaften befähigen.
Der MA Politische Kommunikation befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren. Der bisherige Verlauf des Verfahrens begründet unsere Hoffnung, dass der Masterstudiengang Politische Kommunikation rechtzeitig zum kommenden Wintersemester zugelassen werden wird.
Eine Garantie, dass das Studium in diesem Master aufgenommen werden kann, wird aber erst nach Vorliegen des Akkreditierungsentscheides gegeben werden.
Weiter Informationen unter: www.sowi.uni-duesseldorf.de/HHU/fakultaeten/phil/sowi/ma_pol_komm
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10.07.05 (fbj)
poli-c-books jetzt auch bei der Parlamentsbuchhandlung
Die Parlamentsbuchhandlung Berlin bietet neuerdings ein umfassendes Angebot der Publikationen von poli-c-books an. Jeder der in der inzwischen breiten Auswahl an Büchern aus Politik und Kommunikation stöbern möchte, findet die Parlamentsbuchhandlung im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestags:
Wilhelmstraße 68 a
10117 Berlin-Mitte
Telefon: 0 30 - 22 48 95 44
Telefax: 0 30 - 22 48 95 45
Service@ParlamentsBuchhandlung.de
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01.07.05 (sg)
IAPC in Berlin
Die Welt zu Gast bei Freunden. Das könnte bereits in diesem Jahr das Motto der deutschen Politikberater werden, die vom 10.-13. November die 38. Weltkonferenz der International Association for Political Consultants (IAPC) in Berlin ausrichten. Die IAPC wurde 1968 gegründet und vereint rund 100 Mitgliedsverbände aus 20 Nationen. Das Programm der Konferenz beinhaltet neben Vorträgen auch ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches unter anderem eine Berlintour mit Peter Radunski und Harry Walter vorsieht. Die beiden „Touristenführer“ zählen ebenso zum Planungskomitee wie der Präsident des IAPC, Volker Riegger, Klaus Golombek und Dominik Meier.
Weitere Infos: www.iapcberlin2005.org sowie www.iapc.org
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26.06.05 (sg)
Wachstum in Sicht
Moderates Wachstum des deutschen Politikberatungsmarktes sehen Svenja Falk und Andrea Römmele in einer neuen Studie vorher. Die beiden Autorinnen haben für Ihre Untersuchung „Der Markt für Politikberatungsagenturen in Deutschland“, die im Dezember als Buch erscheint, 37 politikberatende Unternehmen nach Ihrer Einschätzung befragt und dabei festgestellt, dass zwar ein Viertel der Befragten einen starken Anstieg beim Beratungsgeschäft erwarten, die überwiegende Mehrheit jedoch nicht so optimistisch ist. So erwarten 55% der Unternehmen nur ein moderates Wachstum. Gründe für die zurückhaltende Einschätzung sehen die beiden Wissenschaftlerinnen in den deutschen Strukturen, aber auch im Angebot der Branche: Eine Marktenwicklung wie in den USA wird in Deutschland vor allem durch die starke Position der Parteien verhindert, die insgesamt auch weniger Wahlen bestreiten müssen. Hinzu kommt, dass die potenziellen Kunden kaum über Budget verfügen und auch die Angebote der Politikberater nicht immer klar definiert sind.
Auf wesentlich positiver Entwicklung können sich Politikberater in Brüssel freuen. Eine Umfrage des Brüsseler Büros von Plato Kommunikation hat ergeben, dass europäische Unternehmen weiter in Politikberatung in der Lobby-Hochburg Brüssel investieren. Über die Hälfte der Unternehmen sieht demnach noch Potenzial bei der Beeinflussung der EU-Kommission, die weiterhin der wichtigste Adressat im Brüsseler Politikalltag ist.
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30.06.05 (fbj)
Neue DPRG-Broschüre für den PR-Einstieg
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft DPRG hat eine vollständig überarbeitete Ausbildungsbroschüre "Öffentlichkeitsarbeit/PR-Arbeit" im Programm. Die Publikation führt in das Berufsfeld PR ein und erläutert Interessenten die wichtigsten Zugangs- und Qualifikationswege.
Basierend auf dem Qualifikationsprofil des Berufsverbandes Öffentlichkeitsarbeit findet sowohl der interessierte PR-Nachwuchs wie auch der Berufserfahrene mit Neuorientierungswunsch in Richtung PR zahlreiche Informationen rund um Aufgabenfelder, Wissen, Grundlagen und Fertigkeiten.
Die Broschüre zeigt die unterschiedlichen Wege in die Öffentlichkeitsarbeit, gibt Tipps zu Themen wie Praktikum, Volontariat, Traineeship und schließt mit einer aktuellen Adressliste relevanter Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitärer Anbieter von PR-Bildungsgängen.
Interessenten können die Broschüre kostenlos anfordern bei:
Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG e.V.)
St. Augustiner Str. 21
53225 Bonn
Tel. 0228 - 973 92-88
info@dprg.de
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03.06.05 (fbj)
Deutschland zweitgrößter ausländischer Lobbyist in den USA
Dies hat das Center of Public Integrity herausgefunden. Insgesamt 72 Millionen Dollar sollen deutsche Firmen seit 1998 für die Beeinflussung der amerikanischen Gesetzgebung investiert haben. Übertroffen wird Deutschland dabei nur noch durch die Britten, deren Unternehmen 190 Mio. Dollar ausgegeben haben. Einen weiteren interessanten Zusammenhang hat das Institut mit Ihrer Datenbank ans Tageslicht gebracht: "Die Summe, um Gesetzgeber zu beeinflussen, war jedes Jahr doppelt so hoch, wie das ausgegebene Geld, um sie zu wählen", so die Leiterin des CPI Roberta Baskins.
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29.05.05 (fbj)
poli-c im TV
... zumindest im CampusTV der Universität Jena. Dort wurde eine Dokumentation unserer Veranstaltung "Politische Kommunikation" als Beruf ausgestrahlt. Alle die nicht die Möglichkeit hatten, in Jena dabeizusein, können den Beitrag ansehen unter:
http://mmz-srv4.rz.uni-jena.de/ramgen/CampusTV/Mai_05/CTV_050517_berufepolitischerkommunikation.rm
(der dazu notwendige Player steht zum kostenlosen Download unter: http://germany.real.com/player)
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15.05.05 (fbj)
Johanssen+Kretschmer betreut Diplomanden
Die Strategieberatung Johanssen+Kretschmer betreut ab Mai Diplom- und Magisterarbeiten von Studenten verschiedener Fachrichtungen.
In der Praxis der Kommunikationsberatung vieler Unternehmen wird kaum auf vorhandene Analyse- und Strategie-Methoden, die in wissenschaftlichen Arbeiten entwickelt wurden, zurückgegriffen. Dabei ist es gerade im Falle kommunikativer Krisen unabdingbar, auf bewährte und aktuelle Ergebnisse der Forschung zurückzugreifen zu können, um schnell zu reagieren und eine Verschärfung von Konflikten abzuwenden.
Um den methodischen Erkenntnisgewinn der Wissenschaft in die Praxis zu bringen und außerdem den Nachwuchs zu fördern, schreibt die Berliner Agentur für Strategische Kommunikation Johanssen + Kretschmer, Diplom- und Magisterarbeiten für Studenten verschiedener Fachrichtungen aus. An acht Berliner Hochschulen, der Universität Potsdam, der Technischen Uni Ilmenau und der Hochschule Mittweida sowie an der Europa Universität in Frankfurt (Oder) wird die Ausschreibung zu finden sein. Außerdem in diversen Job-Börsen im Internet. Fünf bis sechs Absolventen der Kommunikations-, Verwaltungs- und Betriebswissenschaften sowie der Organisationssoziologie werden pro Jahr die Chance erhalten, ihre Abschlussarbeit von Johanssen + Kretschmer in einem kontinuierlichen Betreuungsprozess begleiten zu lassen.
Die Themen der ausgeschriebenen Abschlussarbeiten sind vielfältig. Angesiedelt im Forschungsbereich der Corporate Communications können sich die Absolventen u.a. für Themen wie Issue-Management, Krisenkommunikation und Internet oder auch Krisenmanagement im Zusammenhang mit dem KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) bewerben. Dabei wird es sich um literaturtheoretische Arbeiten mit quantitativer oder qualitativer Exploration handeln. Abhängig von den Ergebnissen besteht dann die Möglichkeit, sie im Rahmen der Schriftenreihe "J+K Wissen" im poli-c-books-Verlag zu veröffentlichen.
Exklusiv auf poli-c.de - die Ausschreibungen zum Download:
Das Verhältnis von Branchenverbänden und Unternehmen im kritischen CSR-Prozess
Anwendung von Issues-Management in Unternehmen, Behörden und Verbänden
Darstellung eines idealtypischen Issue-Management-Prozesses
Krisenkommunikation und Internet
Krisenkommunikation und Intranet
Krisenmanagement und KonTraG
Erstellung eines Web Design Pattern zur Programmierung von „Dark Sites“
Struktur- und Potentialanalyse einer politischen Jugendorganisation
Weitere Infos: www.jk-kom.de
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13.06.05 (bs)
Wahlblog05.de - Erstes Weblog zur Bundestagswahl 2005 sucht Wahl-Blogger
Wahlblog05.de, das erste Wahlblog zur Bundestagwahl 2005, sucht Autoren als Wahl-Blogger. „Wir bieten Kandidaten aus allen politischen Lagern, Experten oder Journalisten an, bei uns ihre ganz persönlichen Tagebuch-Einträge zur Bundestagswahl schreiben zu können“, sagt Christian Hochhuth, Gründer der Initiative iDemokratie.
Die traditionellen Medien politischer Kommunikation sind meistens Einbahnstraßen, in denen Bürger die Rolle des Empfängers von Nachrichten spielen. Die Möglichkeiten wechselseitigen Kontakts durch die Interaktivität des Internets werden nur selten wahrgenommen. Wahlblog05.de, ein Projekt von iDemokratie - www.iDemokratie.de - hält eine zentrale Anlaufstelle für Informationen und Diskussionen rund um die bevorstehenden Neuwahlen in Deutschland bereit. Ein Weblog (Kunstwort aus „Web“ und „Logbuch“), oft auch kurz Blog genannt, ist eine Webseite mit regelmäßig neuen Einträgen. Dabei stehen neue Artikel ganz oben, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Wahlblog05.de fungiert als Gruppenblog. Momentan schreibt das Wahlblog-Team selbst Beiträge und Kommentare. Darüber hinaus stellt das Portal auch regelmäßig Umfragen bereit, um den Nutzern neben der Kommentarfunktion weitere Möglichkeiten der Partizipation zur Verfügung zu stellen.
Während Wahlkampfstrategen deutscher Parteien noch die Köpfe rauchen, hat die Initiative für interaktive Demokratie bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Die zündende Idee: Sofort nach Bekanntgabe von möglichen vorgezogenen Neuwahlen durch SPD-Parteichef Franz Müntefering reagierte die Initiative für interaktive Demokratie mit dem Launch des ersten Weblogs zur geplant vorgezogenen Bundestagswahl 2005. Mit www.wahlblog05.de werden seit 22. Mai 2005 um 23.45 Uhr, dem denkwürdigen NRW-Wahlsonntag, alle Geschehnisse bis zur voraussichtlich im Herbst 2005 stattfindenden Bundestagswahl dokumentiert. Blogger sein, heißt heutzutage „in“ sein. Werden Sie Wahlblogger und schreiben Sie für Wahlblog05.de. Wir freuen wir uns auf Ihren Kontakt.
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08.06.05 (fbj)
Politische Inszenierung im Medienzeitalter - Deutsch-Italienisches Symposion an der Universität Stuttgart
Politische Inszenierungen und inszenierte Politik sind im Medienzeitalter zu wichtigen Bestandteilen der politischen Kultur eines Landes geworden. So auch in Italien. Es stellt sich jedoch die Frage, welche Besonderheiten die politische Realität Italiens aufweist, wird sie doch seit nunmehr vier Jahren von einem Ministerpräsidenten repräsentiert, der zugleich der mächtigste Medienunternehmer im Lande ist.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart am 23. und 24. Juni 2005 im Vortragsraum des Alten Schlosses, Schillerplatz 6, das Deutsch-Italienische Symposion "Die italienische Mediendemokratie. Zur Geschichte politischer Inszenierungen und inszenierter Politik im Medienzeitalter." Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 10.00 Uhr. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Im Mittelpunkt des Symposions steht die Entwicklung der Mediendemokratie, innerhalb derer sich Politiker immer stärker den Medien zuwenden, um sich selbst und ihre Überzeugungen zu inszenieren. Zu den historischen Bezügen zwischen Politik und Massenmedien in Italien und zu den Besonderheiten der italienischen politischen Kultur und des derzeitigen politischen Systems referieren italienische und deutsche Experten, darunter der Politologe Prof. Gian Enrico Rusconi (Universität Turin) sowie die Historiker Prof. Nicola Tranfaglia (Turin) und Dr. Jens Petersen (Buchholz).
Weitere Infos: www.uni-stuttgart.de/izkt
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24.05.05 (fbj)
Mehr Dialog in Politik und Staat
Mit der Gründung der Initiative Pro Dialog will die Deutsche Post von Juni an den Dialog von Parteien, Verbänden und Kommunen mit ihren Wählern, Mitgliedern und Bürgern fördern. Insbesondere politische und gesellschaftliche Gruppierungen, aber auch Kommunen sollen angesprochen werden, um ihnen Vorteile und Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit den Mitteln des Dialog Marketing nahe zu bringen. Den Vorsitz übernimmt Kerstin Plehwe, ehemalige Präsidentin des Deutschen Direktmarketing-Verbandes und langjährige Expertin im Dialog Marketing.
ProDialog wird im politischen Berlin als Know-how- und Service-Plattform zur Verfügung stehen, intensiv beraten und die Etablierung eines professionellen Dialog Marketing in Parteien, Kommunen und Verbänden fördern. Derzeit ist das Wissen über Instrumente und Wirkungsweisen des Dialog Marketing in diesen Bereichen noch gering ausgeprägt. Die Suche nach kostengünstigen Alternativen für die direkte und wirkungsvolle Ansprache der Bürger sprechen für die Idee einer gezielten Förderung des Dialog Marketing in Politik und Staat. Die Deutsche Post setzt dabei auf ihr über Jahre entwickeltes Know-how als Komplettdienstleister, von der Beratung, Adressdienstleistung, Druck und Konfektionierung über den Transport bis hin zur Response-Auswertung.
Die vielfältigen Aktivitäten der Initiative werden neben einer intensiven PR-Arbeit diverse Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen umfassen, aber auch die Bereitstellung von verschiedenen Dialog-Plattformen und Beratungsangeboten. Darüber hinaus sind Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen zur Durchführung von Studien geplant.
Dr. Hans-Dieter Petram, Vorstandsmitglied der Deutschen Post, sieht in der Stärkung des Dialogs zwischen Staat und Bürger enorme Chancen zur zunehmend geforderten Individualisierung der politischen Kommunikation. „Die Initiative wird ein umfassendes Service- und Veranstaltungsangebot bieten, welches bisher in Europa einzigartig ist“, so Petram.
Weitere Infos unter: www.prodialog.org
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10.05.05 (fbj)
Tagung "Wirkung und Erfolg der Politikberatung"
Zu diesem Thema veranstaltet die ad-hoc-Gruppe Politikberatung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) eine Tagung. Auf der Veranstaltung, die vom 16. bis 17. Juni in den Berliner Räumlichkeiten der KAS stattfindet, soll unter anderem diskutiert werden, wie sich Wirkungs- und Erfolgsmessung sinnvoll operationalisierenlässt und wie man Beratungsleistung optimal kommuniziert.
Weitere Infos unter www.mzes.uni-mannheim.de/dvpw-gruppe
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30.04.05 (fbj)
Neues politisches Nachschlagewerk für Österreich
Wer einfachen Kontakt zu Politikern wünscht, hat es ab jetzt leichter. Das von APA-OTS, Industriellenvereinigung und der Public Affairs-Agentur Kovar & Köppl neu herausgegebene "Politische Handbuch 2005" bietet einen umfangreichen Serviceteil, in dem Telefonnummern (teils sogar Mobiltelefonnummern), e-mail-Adressen, Fotos und Ansprechpartner von Spitzenpolitikern verzeichnet sind. Von Bundespräsident Heinz Fischer über Regierungsmitglieder, Nationalrats- und EU-Abgeordnete bis hin zu Interessensvertretungen und der EU-Kommission finden sich in dem Nachschlagewerk Beschreibungen der jeweils ausgeübten Funktion sowie Kontaktdaten.
Grundsätzlich haben Interessierte die Wahl, die entsprechenden Informationen (kostenpflichtig) in Papierform oder elektronisch zu beziehen. Derzeit sind in der Datenbank 900 Repräsentanten des öffentlichen Lebens verzeichnet. Es wird allerdings ständig an einem Ausbau gearbeitet und der Datenstand aktualisiert. Als nächstes werden zusätzlich zu den Landeshauptleute-Büros die Mitarbeiter der Landesregierungen in das Werk integriert.
Auch so manch offene Frage, was zum Beispiel eine Regierungsvorlage oder eine zweite Lesung ist, wird in dem Buch erklärt. Im Glossar findet sich eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe des politischen Alltags. Zwecks einer besseren Orientierung im Ministeriendschungel wurde zusätzlich ein politischer Stadtplan für Wien und Brüssel dem Werk angefügt.
Weitere Infos: www.polis-online.at
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18.04.05 (fbj)
Infoabend "Politische Kommunikation als Beruf" in Jena
Die Wachstumsbranche Politikberatung stellt sich vor - am 03. Mai 2005 um 19 Uhr in Hörsaal 6 der Universität Jena. Gemeinsam mit dem Zentrum für Politische Kommunikation (ZpK) und der Fachschaft Medienwissenschaften läd poli-c e.V. alle interessierten Studenten der Wirtschafts-, Politik-, Rechts- und Kommunikationswissenschaft ein, einen tieferen Einblick in dieses neue Berufsfeld zu gewinnen.
Rede und Antwort stehen drei ausgewiesene Experten der Politischen Kommunikation: Heiko Kretschmer, Geschäftsführer der strategischen Kommunikationsberatung Johanssen+Kretschmer, die bspw. das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung berät. Einen wissenschaftlichen Blick auf das Thema wirft Dr. Marco Althaus, akademischer Direktor des Deutschen Institut für Public Affairs - der ersten Professional School zur Politischen Kommunikation in Deutschland. Tipps zum Einstieg liefert Christian Löcker, Head-Hunter der GK Unternehmens- und Personalberatung, einer der führenden Dienstleister für die Marketing und Communications Community. Ein geselliges come-together im Anschluss rundet die Veranstaltung ab.
"Politische Kommunikation als Beruf" ist Teil der Veranstaltungreihe "Politikberatung als Beruf", die der gemeinnützige Verein poli-c e.V. 2004 ins Leben gerufen hat. Zusammen mit wechselnden Partnern sollen die Studenten verschiedener Fachrichtungen an wechselnden Universitätsstädten über den Beruf des Politikberaters informiert, im Idealfall dafür begeistert werden. Bisher standen München, Leipzig und Jena auf dem Programm, in Vorbereitung sind Infoabende in Berlin, Mainz, Köln, Stuttgart und Hamburg. Unterstützt wird die Reihe vom Deutschen Institut für Public Affairs und dem Fachmagazin Politik&Kommunikation.
Anmeldung und weitere Informationen: event-rsvp@poli-c.de
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16.04.05 (chs)
Tagung Politische Kommunikation in Klagenfurt
Die IFF-Abteilung Politische Bildung und Politikforschung veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft vom 11. bis zum 13. Mai an der Universität Klagenfurt eine internationale wissenschaftliche Tagung zum Themenbereich Politische Kommunikation. Im Mittelpunkt stehen das Verhältnis von Politik und Medien bzw. insbesondere Fragen der medialen Inszenierung. Zentrale Fragestellungen sind u.a.
Was geschieht, wenn Medien, Parteien und Politiker sowie Agenturen der politischen Bildungsarbeit über unwichtige und unterhaltsame Dinge anstatt über wichtige und ernste Themen kommunizieren wollen? Ist für die Beteiligten die Lust an der Inszenierung größer als das Themeninteresse? Droht in modernen Kommunikationsgesellschaften eine Entpolitisierung der Demokratie oder eine Reduktion der Politik auf mediengerechte Minimalbotschaften? Sind Politik- und Politikerverdrossenheit ein Resultat des kurzfristigen (Sensations-)Lustgewinns auf Kosten von langfristigen Problemlösungen? Wie reagieren vor allem Kommunikations- und Politikwissenschaft bzw. Politische Bildung auf die neue Herausforderung einer übersteigerten Mediendemokratie?
Zielsetzung der Tagung ist es, die politische Logik in einer medienzentrierten Demokratie politik- und kommunikationswissenschaftlich darzulegen sowie praxisbezogen gesellschaftspolitische Ursachen und Konsequenzen zu diskutieren. Neben VertreterInnen der scientific community werden auch PraktikerInnen aus den Bereichen Medien, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Politik bzw. Interessensvertretung und Bildung an der Tagung teilnehmen.
Weitere Infos unter: http://polkomm.uni-klu.ac.at
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12.04.05 (kj)
Int. Sommerakademie für pol.-strategische Kommunikation und Politikkampagnen
Die von der Volkswagen Stiftung geförderte Internationale Sommerakademie für politisch-strategische Kommunikation und Politikkampagnen widmet sich der Theorie und Praxis der politischen Kommunikation, der modernen politischen Kampagnenführung und der politischen Beratung. Thematisch konzentriert sie sich auf die wachsende Professionalisierung von Wahlkämpfen, von Politikmanagement, politischer Kommunikation und modernen Wahlkampftechniken.
Die in englischer Sprache durchgeführte internationale Sommerakademie findet vom 17. bis 23. Juli 2005 am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) der Universität Mannheim statt. Ausgewiesene Fachvertreter der Politik-, Sozial- und Kommunikationswissenschaften aus den USA, Großbritannien, Österreich, der Bundesrepublik Deutschland und weiteren Staaten bilden den internationalen Lehrkörper der Sommerakademie und vermitteln ihr Wissen in unterschiedlichen Lehrveranstaltungsformen wie Vorlesungen, Workshops, Arbeitsgruppen, Podiumsdiskussionen und Planspielen. Neben den wissenschaftlichen Experten werden erfahrene Kampagnenpraktiker, Umfragespezialisten und Politikberater aus dem In- und Ausland als Gastvortragende und Sachverständige mit einbezogen.
Die Studierenden der Sommerakademie machen sich durch Vorlesungen und Lektüre zunächst mit dem Forschungsstand auf den Gebieten politische Kommunikation und Konsultation, Wahlen und Wahlkämpfe, Kampagnenmanagement, Politikfinanzierung, Themenkampagnen usw. vertraut. Fallstudien einzelner Kampagnen und Wahlkämpfe sowie Klassiker der politischen Kommunikations- und Kampagnenforschung werden in Kleingruppen analysiert und mit Fachleuten diskutiert. Schließlich vermittelt die Sommerakademie die praktischen und technischen Aspekte unterschiedlicher Kampagnenformen (Wahlkämpfe, Themenkampagnen, Referenden/Volksbegehren, Mitgliederbefragungen, sowie Lobby- und politische PR-Kampagnen), zu denen insbesondere Strategieentwicklung, Redenschreiben, Oppositionsforschung, Medienauswahl und -nutzung, Internetnutzung, Umfragen usw. gehören. Fragen nach der Wirkung einzelner Kampagneninstrumente wie z.B. negativer Werbung, Weblogs usw. werden in Workshops und Podiumsdiskussionen mit Fachleuten kontrovers diskutiert.
Die internationale Sommerakademie richtet sich grundsätzlich an alle nachweislich an Fragen der politischen Kommunikation, der politischen Beratung und politischer Kampagnen Interessierten. Zur Gruppe der potenziellen Bewerberinnen und Bewerber gehören nach Auffassung der Veranstalter fortgeschrittene und graduierte Studierende der Politik-, Sozial- und Kommunikationswissenschaft, sowie der Wirtschafts- und Kulturwissenschaften. Ferner laden wir Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler dieser Fächer sowie Journalisten und andere Medienschaffende, Praktiker aus Parteien, Nichtregierungsorganisationen, Verbänden und Interessengruppen zur Bewerbung ein. Ein besonderes Anliegen der Volkswagenstiftung und der Veranstalter ist die Teilnahme von einschlägig ausgewiesenen Bewerberinnen und Bewerbern aus den mittel- und osteuropäischen Staaten.
Weitere Infos unter: www.politikkampagnen.de
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08.04.05 (fbj)
Brüssel-Studie zeigt Zufriedenheit deutscher Manager mit Vertretung durch Verbände
Entgegen dem Trend der zunehmenden Unternehmensrepräsentanzen in Brüssel hat eine Studie des Institutes Psephos im Auftrag vom Handelsblatt und der Unternehmensberatung Droege & Comp. herausgefunden, dass eine überagende Mehrheit der deutschen Manager zufrieden mit der Lobby-Arbeit ihrer Wirtschaftsverbände in Brüssel sind. Jeder vierte der 869 befragten Führungskräfte deutscher Unternehmen bewerteten die Interessenvertretung ihres Wirtschaftsverbandes als "sehr gut" oder "gut", 34 Prozent waren immerhin noch "zufrieden" und lediglich 33 Prozent beurteilen sie als "schlecht" oder "sehr schlecht".
Besser als die Lobbyarbeit wird der Informations-Service der Wirtschaftsverbände beurteilt: Fast die Hälfte der Top-Manager fühlt sich "gut" oder "sehr gut" über EU-Regulierungsthemen informiert - ausdrücklich unzufrieden sind nur 16 Prozent. Insgesamt messen die Befragten der Brüsseler Verbände-Arbeit eine hohe Bedeutung bei.
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05.04.05 (fbj)
Neuer Think Tank: Das Institut für politische Analysen und Strategie
Die Berliner Republik ist um einen Think Tank reicher: Jan Burdinski hat das Institut für politische Analysen und Strategie (IPAS) gegründet. Das IPAS versteht sich aber auch als gesellschaftlicher Monitor und Instanz für proaktives und strategisches Agenda-Setting.
Als Monitor will IPAS gesellschaftliche Themen, die das Leben der Bürger in Deutschland und Europa massgeblich beeinflussen und bestimmen identifizieren, als Think Tank die politischen Strukturen und Faktoren, die diese Themen prägen, analysieren und als Instanz für Agenda Setting die Kommunikationsmassnahmen, die die Agenda von Gesellschaft, Öffentlichkeit und Politik rahmen, planen und initiieren.
Zum Themenspektrum gehören beispielsweise Technologie und Gesellschaft, Bürger - Gesellschaft - Staat sowie Internationale Sicherheit und Strategie. Das erste Projekt: eine Studie über die negativen Auswirkungen des Werbeverbots für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland.
Ungewöhnlich transparent wird die Kostenstruktur preisgegeben: So kostet ein 5 bis 8 seitiges Konzeptpapier 15.000 Euro aufwärts, ein 20 seitiges Gutachten 30.000 Euro und Studien mindestens 60.000 Euro - zuzüglich der Mehrwertsteuer versteht sich.
Der Geschäftsführer Jan Burdinski (35) hat vor einigen Jahren burdinski&partner gegründet - eine Beratungsagentur für Political Consulting und Corporate Finance und war davor Berater für Onlinekampagnen der FDP.
Weitere Infos unter: www.politik-institut.de
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02.04.05 (fbj)
Frühbucher-Ermäßigung für DIPA-Studium
Bis zum 30.Mai bietet das Deutsche Institut allen Frühentschlossenen eine Ermäßigung auf sein Zertifikatsstudium "Interessenrepräsentation" sowie "Strategie und Führung" in Höhe von 500 Euro. Last-Minute-Bucher haben noch bis zum 31. Juli Zeit für die Anmeldung. Die erste Präsenzwoche beginnt am 22. August, die Kurse enden im Dezember.
Auch für den berufsbegleitenden Master-Studiengang "Master of Public Affairs" gibt es ein Angebot für Frühbucher: Bewerber erhalten bis zum 31. August eine Ermäßigung in Höhe von 1.500 Euro. Danach werden Bewerbungen für einen der beiden Studiengänge zu den allgemeinen Bedingungen bis zum 30. November angenommen. Der Studiengang (3-4 Semester) startet Anfang Januar 2006.
Weitere Infos unter: www.dipa-potsdam.org
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23.03.05 (fbj)
12. Deutscher Fundraisingkongress
Zum zwölften Mal findet vom 20. bis 22. April 2005 in Magdeburg der Deutsche Fundraisingkongress statt. Der Deutsche Fundraising Verband e.V. lädt dazu alle ein, die sich professionell mit der Mittelbeschaffung in und für gemeinnützige Organisationen und Institutionen befassen.
Der Deutsche Fundraisingkongress bietet Ihnen das größte Forum zum Spendenwesen im deutschsprachigen Raum. Dabei können Sie aus 18 Workshops und 60 Seminaren, Foren und Kompaktkursen wählen. Zwei Plenen bündeln übergreifende und perspektivisch relevante Fragen. Nutzen Sie darunter die einzigartige Gelegenheit, sich beim renommierten kanadischen Experten Tony Myers umfassend über die Gewinnung von GroßspenderInnen zu informieren. Erfahren Sie vom Geschäftsführer des Siegfried Vögele Instituts Prof. Dr. Jürgen Hesse, wie Sie den Response auf Ihre Mailings optimieren. Bringen Sie mit Bernhard Heinzlmaier von T-Factory Ihre Ansprache von jungen Zielgruppen auf den neuesten Stand. Diskutieren Sie u.a. mit Tony Elischer die Erfahrungen und Konsequenzen des Tsunami für den Spendenmarkt. Das gesamte Programm des 12. Deutschen Fundraisingkongresses finden Sie hier. Melden Sie sich jetzt an, sichern Sie sich einen Platz in einem Workshop ihrer Wahl - ein Workshop ist bereits ausgebucht! Das aktuelle Kongress-Programm finden Sie hier.
Weitere Infos: www.fundraisingkongress.de
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21.03.05 (fbj)
Neue PR-Nachwuchsvereinigung: PRIME
Über 500 PR-Studenten aus 17 europäischen Ländern haben sich zu PRIME (the European Association of PR & Communications Students) zusammengeschlossen. Als Nachfolgeorganisation der CERP Students ist PRIME damit die größte PR-Nachwuchsvereinigung Europas.
Dreimal jährlich treffen sich die PR-Studenten in jeweils einem anderen Land, um ein spezifisches PR-Thema zu beleuchten. Der fachliche Austausch auf europäischem Level steht dabei im Mittelpunkt. Hierbei wird oft deutlich, wie unterschiedlich Kommunikationsmanagement in den einzelnen Ländern funktioniert.
Genau hier sieht Daniel Krolzik, National Representative Germany, den entscheidenden Vorteil des Engagements bei PRIME: "Die Fähigkeit, europäisch zu denken und länderspezifisch zu handeln wird eine immer wichtigere Anforderung von Arbeitgebern, gerade in dieser Branche. PRIME ermöglicht das Kennenlernen der Funktionsweisen von PR in Ländern wie Litauen, Portugal oder Ungarn."
Auch über die europäischen Grenzen hinaus ist PRIME als Mitglied der Global Alliance und Partner der Public Relations Students Society of America (PRSSA) bestens aufgestellt.
In Deutschland ist PRIME bislang nur an der Universität Leipzig vertreten. Studenten anderer deutscher Hochschulen haben bereits ihr Interesse an PRIME bekundet. Noch in diesem Jahr sollen weitere PRIME-Gruppen gegründet werden.
Weitere Infos unter: www.prime-europe.org
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10.03.05 (fbj)
Freshfields Bruckhaus Deringer bietet als erste Kanzlei Public Affairs an
Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer gründet den Geschäftsbereich Public Affairs. Die Leitung übernimmt Lutz Reulecke, der in den letzten acht Jahren im Bundestag tätig war. Er wird dabei unterstützt durch Wolf Friedrich Spieth und Thomas Lübbig, beide langjährige Partner der Kanzlei. "Es ist das erste Mal, dass sich eine führende Kanzlei in Deutschland dazu entschließt, den Bereich Public Affairs strukturiert für ihre Mandanten in Berlin zu bearbeiten. Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe", so Reulecke.
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05.03.05 (fbj)
15 Stipendien für die DIPA-Sommerakademie 2005
Das Deutsche Institut für Public Affairs (DIPA) veranstaltet vom 2. bis 6. August in Potsdam und Berlin die 2. DIPA Sommerakademie. Das Thema in diesem Jahr: „Unternehmen Umwelt Verantwortung“. Wie auch im letzten Jahr werden 15 Stipendien an Studierende und junge Hochschulabsolventen vergeben.
Während des fünftägigen Programms verbindet die Sommerakademie die intensive Einführung in ein aktuelles und strategisch wichtiges Thema aus Politik und Wirtschaft mit einem Fallstudienwettbewerb. Inhaltlich stellen die Programmpunkte den Umgang und die Herangehensweise von Unternehmen an gesellschaftliche und ökologische Angelegenheiten in den Mittelpunkt.
Höhepunkt der diesjährigen Sommerakademie ist eine „24h Case Challenge“. Der Fallstudienwettbewerb stellt die Teilnehmer vor die Aufgabe, innerhalb von 24 Stunden eine Entscheidungssituation aus der Praxis des Public Affairs Managements zu lösen und ihre Ideen einer Jury aus professionellen Beratern, Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern vorzustellen. Die Teilnehmer lernen dabei Methoden und Perspektiven von Ministerien, Verbänden, Unternehmensrepräsentanzen, Nichtregierungsorganisationen und Medien kennen. Bei ihren Analysen und Konzeptionen lassen sie sich von Experten beraten und coachen. Im Wettlauf gegen die Zeit und konkurrierende Teams entwickeln die Teilnehmer Szenarien und präsentieren dem Vorstand ihre Vorschläge für Strategien, Verhandlungen, Lobbyarbeit und Kampagnen.
Die 2. DIPA Sommerakademie ist ebenso wie im Vorjahr 2004 ein Stipendienprogramm. Die Förderer ermöglichen die Ausrichtung der Sommerakademie, die Bestellung der Dozenten, die Unterkunft und Verpflegung der Teilnehmer. Die Teilnehmer tragen selbst einen Beitrag in Höhe von 240 Euro und die Anreisekosten. Bewerben können sich junge Berufstätige mit bis zu 5 Jahren Berufserfahrung, Studenten im Hauptstudium aller Fächer sowie Doktoranden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2005. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury aus Praktikern und Wissenschaftlern, die den Beirat und das Kuratorium des DIPA bilden.
Das Deutsche Institut für Public Affairs ist eine Hochschul-Neugründung in Potsdam und bietet ab Januar 2006 einen Masterstudiengang Public Affairs an - bereits im August 2005 startet ein berufsbegleitendes Zertifikatsstudium für Public Affairs und Politische Führung. Das DIPA ist die erste deutsche Professional School für politische Kommunikation, Politikmanagement und Interessenrepräsentation. Es wurde als gemeinnützige Gesellschaft im März 2004 gegründet und ist konzipiert als private Weiterbildungshochschule, die vorrangig berufsbegleitende Angebote entwickelt. Hauptsitz ist Potsdam, mit einer festen Verankerung in der Hauptstadt Berlin und mit engen Verbindungen zu Partnern in Brüssel, London, Washington und Wien. Studieninhalte sind u.a. Lobbying, politisches Management und Kampagnenplanung.
Weitere Informationen zur Sommerakademie sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter:
www.dipa-potsdam.org/weiterbildung/sommerakademie2005
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02.03.05 (fbj)
DFPK: Der Countdown läuft
In fünf Wochen ist es soweit, vom 8. - 10. April 2005 findet das Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation statt, das zum Ziel hat, den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Bereichen Politische Kommunikation, Public Affairs und Politikberatung zu fördern, indem es mit dieser Tagung eine Plattform für den wissenschaftlichen und praktischen Austausch über Forschungsergebnisse sowie die fachliche Vernetzung der noch jungen Disziplin bietet. Der Kongress wird veranstaltet von Nachwuchswissenschaftlern des Forschungsfelds Politische Kommunikation in Zusammenarbeit mit u.a. poli-c e.V. - gemeinnütziger Verein zur Förderung der Politischen Kommunikation und Information.
Der Call for Papers lief bis zum 20. Februar, die Anzahl der eingereichten Abstracts war sowohl in Anzahl als auch in Vielfalt überwältigend. Zusammen mit einem wissenschaftlichen Beirat hat das Team des Düsseldorfer Forums in einem Review-Verfahren die Teilnehmer für die Themenblöcke und eine Postersession ermittelt.
Das Programm der Tagung geht in den kommenden Tagen auf der DFPK Homepage unter www.dfpk.de online. Es folgen in Kürze weitere Informationen zu Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten und Rahmenprogramm.
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27.02.05 (fbj)
DIPA-Fachkonferenz Scientific Campaigning
Die Möglichkeiten und Grenzen strategischer Forschung und Planung für politische Kampagnen stehen im Mittelpunkt der Fachkonferenz Scientific Campaigning, die das DIPA vom 8. bis 9. April in Potsdam veranstaltet.
Profilierte Praktiker aus Umfrageforschung und Medienbeobachtung sowie erfahrene Kampagnenplaner und Marketingexperten beantworten dabei die zentralen Fragen: Wie lässt sich Meinungsforschung intelligenter nutzen? Welchen Mehrwert bieten qualitative Methoden? Wie zuverlässig sind Internet-Umfragen? Wie befragt man Eliten in Panel-Analysen? Wie funktioniert Wahlkreisanalyse (Targeting), und welchen Wert hat diese als Strategiewerkzeug? Was leisten Medienresonanzanalysen und Frühwarnsysteme? Welche Qualifikationen müssen Führungskräfte mitbringen, um politische Daten besser nutzen zu können?
Die Konferenz richtet sich insbesondere an Mitarbeiter von Planungsstäben, Grundsatzabteilungen, Kommunikationsabteilungen in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Agenturen sowie an strategischen Anwendungsfragen interessierte Wissenschaftler und Studenten.
Für einen Kostenbeitrag von 65 Euro (Studenten: 25 Euro) erwarten einen nicht nur spannende Vorträge und Diskussionen sondern sind auch Getränke, Snacks, Mittagsbuffet sowie alle Tagungsunterlagen inbegriffen.
Referenten: Dr. Helmut Jung (GMS), Gerald Wood (The Gallup Organization), Hans-Jürgen Hoffmann (Psephos), Staatssekretär Wolfgang G. Gibowski (Gründer FGW/IPOS), Prof. Dr. Klaus Kocks (Vox Populi), Dr. Juliana Raupp (FU Berlin), Ina Bieber (Uni Heidelberg), Ingrid Moorkens (Ausschnitt Medienbeobachtung), Thorsten Lüthke (Lüthke Politikberatung).
Tagungsort: Deutsches Institut für Public Affairs, Am Jägertor, Hegelallee 14, Potsdam
Weitere Infos und Anmeldung unter: www.dipa-potsdam.org/...
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17.02.05 (fbj)
Vattenfall stiftet Lobby-Professur
Zum Wintersemester 05/06 werden Vattenfall Europe und die Stadtwerke Leipzig die Stiftungsprofessur "Kommunikationsmanagement in Politik und Wirtschaft" an der Universität Leipzig einrichten. Inhaltlicher Schwerpunkt der für zunächst fünf Jahre unterstützte PR-Professur wird Energiewirtschaft sein. Für die beiden in Wettbewerb stehenden Unternehmen hat die Kooperation einen guten Grund: Die Anforderungen an die Kommunikation der Unternehmen des Energiemarktes sowohl mit Mitarbeitern und Gesellschaftern als auch mit gesellschaftspolitischen Muliplikatoren und Medien seien deutlich gestiegen. Darum wolle man künftig Forschung, Lehre, Image- und Akzeptanzforschung mit Erfahrungen aus der Wirtschaft bereits in der Ausbildung verknüpfen, um die Hochschulabsolventen schnell in die Lage zu versetzen, Managementfunktionen auszufüllen.
Weitere Infos unter: www.uni-leipzig.de
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14.02.05 (fbj)
PR-Trendmonitor: Pressestellen empfehlen Pleon und FischerAppelt
Erstmals haben News Aktuell und Mummert Communications in ihrem PR-Trendmoniore 369 Vertreter von Pressestellen nach den beliebtesten Agenturen gefragt. Das Votum fiel eindeutig aus: Der Marktführer Pleon Kohtes Klewes erhielt mit 65 die meisten Nennungen, gefolgt von der größten inhabergeführten Agentur FischerAppelt. Aufgrund der Tatsache, dass wohl viele Pressestellen die von ihnen beauftragten Agenturen pushen wollten, sind jedoch zwei andere Platzierungen von Interesse: Überraschend auf Platz drei wurde die relativ kleine PR-Schmiede Fink&Fuchs mit 18 Nennungen gewählt und auf Platz fünf Publicis PR. Hier das Ranking:
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10.02.05 (fbj)
PR-Branche wächst zweistellig
Nach einer Jahreserhebung des Agenturverbandes GPRA haben die PR-Agenturen beim Honorarumsatz 2004 im Schnitt um gut zehn Prozent zulegen können. Die PR-Häuser beklagen gleichzeitig den gestiegenen Preisdruck sowie strengere Anforderungen beim Erfolgsnachweis. Für das laufende Jahr rechnen die GPRA-Mitglieder zwar mit noch mehr Wachstum, aber es sei auch zu befürchten, dass steigende Personalkosten die Ergebnisse belasten.
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08.02.04 (fbj)
Neue Studie zeigt steigende Bedeutung des Lobbyings insbesondere für große Firmen
Lobbyarbeit und politische Einflussnahme werden für große Unternehmen immer wichtiger. Das zeigen eine Reihe von Studien, die an der FH Mainz, University of Applied Sciences, unter Leitung von Prof. Dr. Lothar Rolke entstanden sind. So gaben in einer Befragung der DAX 30-Unternehmen sechs von acht Firmen (vor allem aus der Automobilindustrie und der Finanzwirtschaft) an, dass die Bedeutung von Lobbyarbeit zugenommen habe. Von 16 befragten internationalen Konzernen mit Hauptsitz in Europa, den USA oder Japan erklärten elf, dass die politischen Rahmenbedingungen für ihre strategischen Entscheidungen „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ seien. Infolge seien sowohl die Budgetmittel als auch der Zeitaufwand für Lobbyarbeit in den vergangenen Jahren gestiegen. Das erklärten 90 Prozent der befragten Konzerne. Jeder zweite von ihnen will die Budgetmittel auch künftig weiter erhöhen. Um ihre politischen Ziele zu erreichen, werden die Firmen selber aktiv, nutzen aber auch die Verbände, die vor allem die Brancheninteressen im Blick haben.
Washington für Lobbying etwas wichtiger als Brüssel
Alle acht befragten Dax-Unternehmen verfügen über Repräsentanzen in Berlin und Brüssel. Im Vergleich dazu: Von den 1200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland, so zeigte eine Repräsentativbefragung von 2003, besitzen nur 44 Prozent ein eigenes Büro in Berlin und/oder Brüssel. Die Bedeutung der Lobbyarbeit steigt nach Auffassung von 81 Prozent der global agierenden Konzerne vor allem auf internationaler Ebene. Auch wenn im Rahmen der EU-Lobbyarbeit dabei Brüssel weiter an Bedeutung gewinnt, ist für die global auftretenden Konzerne auch solche mit Hauptsitz in Europa derzeit Washington D.C. offenkundig noch wichtiger für die eigene Präsenz: Denn während 62 Prozent der 16 befragten internationalen Konzerne über Repräsentanzen in Brüssel verfügen, besitzen sogar 82 Prozent ein Büro in Washington D.C.
„Unternehmen müssen heute bei Strafe von Benachteiligung die Nähe zur Politik suchen“, erklärt dazu Professor Rolke, der in Mainz Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation lehrt. Denn Unternehmen agierten weltweit auf vorregulierten Märkten. Dabei zeige sich allerdings immer häufiger, dass die wirtschafts-politischen Spielregeln von Parlamentariern entwickelt würden, die selber das Geschäft von Investition, Finanzierung und Wettbewerb um Erfolg kaum kennen. „Die Mitgestaltung von Spielregeln um Produkthaftung, Arbeitsrecht, Unternehmens-besteuerung sowie Umwelt- und Verbraucherschutz sind heute für große Unternehmen erfolgsentscheidend“, so Rolke. Das gelte sowohl für die nationale wie für die internationale Ebene, wo sich ganz neue Koalitionen bilden könnten. Man denke nur an die handelsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen den USA und der EU. Oder zwischen den Europäischen Behörden und internationalen Konzernen wie Microsoft oder der Chemie-branche.
Sowohl die national als auch die global agierenden Unternehmen bevorzugen die direkte und persönliche Kommunikation bei der Lobbyarbeit. Ganz vorne rangierten bei allen Untersuchungen „Gespräche unter vier Augen“, „Telefonate“, „Persönliche Briefe“ und „Persönliche Präsentationen“. Dann folgten „PR-Kampagnen“, mit denen die öffentliche Stimmung beeinflusst werden sollte. Erst an dritter Stelle finden sich Angebote zur Vermittlung von Expertenwissen wie etwa „Beratungsleistungen durch Fachleute aus dem Unternehmen“, das „Zur-Verfügung-stellen von Forschungsergebnissen“ oder die „Beteiligung an Hearings“. Nach Auffassung Rolkes unterschätzten Unternehmen allzu häufig die Ansprüche der Öffentlichkeit. Deshalb warnt er die Firmen vor mangelnder Transparenz: „Unternehmen müssen zwar im Interesse am eigenen wirtschaftlichen Erfolg das Gespräch mit den Politikern suchen, mehr noch: Chancen zur Beeinflussung der Politik nutzen, aber dieser Prozess muss öffentlich wahrnehmbar sein.“
Politische Mitgestaltung in Deutschland zu defensiv
Gerade unangenehme Wahrheiten müssten von Seiten der Manager sichtbarer vertreten werden, verlangt Rolke. Ein Vorbild ist in den Augen des Mainzer BWL-Professors der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Der habe mit seiner Forderung nach Rückkehr zur 40-Stunden-Woche für Industrie-betriebe, die unter Wettbewerbsdruck stehen, eine deutschland-weit wahrnehmbare Initialzündung ausgelöst. Sie habe deswegen wirken können, weil er etwas gesagt habe, das viele Menschen sowieso insgeheim empfunden hätten. Abgesehen von solchen Einzelfällen jedoch müsse die Wirtschaft politisch kommuni-kationsfähiger werden.
„Je stärker die versuchte Einflussnahme, desto transparenter und personalisierter muss die Kommunikation sein“, erklärt Rolke. Ängstliche Geheimdiplomatie funktioniere in der vernetzten Mediengesellschaft nicht mehr. Wer hingegen Köpfe zeige, die glaubwürdig seien, habe Aussicht auf Erfolg. Hier allerdings müssten die Manager von den Politikern lernen. Noch erscheint die Lobbyarbeit in Deutschland den Forschern um Lothar Rolke als sehr defensiv. Denn ganz vorne rangieren noch immer passive Ziele: (1) „Positionierung als Ansprechpartner gegenüber der Politik“; (2) „Rechtzeitiges Erkennen kritischer Themen“; (3) „Rechtzeitiges Erkennen von Marktchancen“. Die aktiven Ziele des politischen Bewirkens folgen erst danach: (4) „Beeinflussung von Produktvorschriften“; (5) „Mitgestaltung der Steuer- und Finanzpolitik“; (6) „Beeinflussung der Umweltgesetzgebung“. Dabei gelten die Fähigkeit zur „zielführenden Kommunikation“ und die „persönliche Integrität“ als die herausragenden Merkmale für einen erfolgreichen Public Affairs-Manager.
Die Hälfte der 16 befragten internationalen Konzerne verfügt über eigenständige Public-Affärs-Abteilungen, während bei der anderen Hälfte die Lobbyarbeit zur Kommunikationsabteilung gehört. „Die häufige organisatorische Eigenständigkeit ist dabei als Zeichen für die Wichtigkeit der Zielgruppe Politiker zu sehen“, sagt Rolke. Dafür gebe es auch weitere Indizien. Allen medial verzerrten Eindrücken zum Trotz sind Politiker für Unternehmen deutlich wichtiger als beispielsweise Verbraucher- und Umwelt-gruppen. Bei den außerparlamentarisch aktiven Organisationen besteht nach wie vor der stärkste Kontakt zu den Gewerk-schaften. Verbraucherschützer, Aktionärsgruppen, Bürger-initiativen, Kirchen und Umweltorganisationen folgen erst danach. Gegenüber letzteren wird die Kontaktqualität als „neutral“ bis „eher negativ“ beurteilt, wohingegen sie bei allen anderen als „neutral“ bis „ schwach positiv“ gesehen wird.
Spendentätigkeit gegenüber Parteien oder anderen politischen Organisationen spielt aus Sicht der deutschen Unternehmen praktisch keine Rolle. Corporate Citizenship-Projekte finden sich in der Regel nur bei größeren Unternehmen. Darüber hinaus ist bei vielen Firmen ein soziales oder kulturelles Sponsoring zu beobachten.
Kontakt: Tel. 069/ 52 60 66 oder E-Mail: info@rolke.biz
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26.01.05 (chs)
poli-c Kooperation mit openBC
Auf der Interplattform openBC gibt es seit heute ein Business-Forum zum Thema "Politische Kommunikation". Neben einer Jobbörse finden angemeldete Teilnehmer hier Hinweise über Branchen-Veranstaltungen und Neuerscheinungen. Das Forum ermöglicht interaktive Kommunikation und soll den Austausch innerhalb des Nachwuchs fördern. Es bietet Berufeinsteigern die Möglichkeiten sich mit Vertreter aus Agenturen, Hochschulen und Politik unkompliziert auszutauschen und Kontakte aufzubauen und zu pflegen.
openBC ist die führende europäische Online Networking-Plattform für professionelles und sicheres Kontaktmanagement.
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24.01.05 (fbj)
Praktikum beim Deutschen Institut für Public Affairs
Das Deutsche Institut für Public Affairs sucht fortgeschrittene Studentinnen und Studenten für ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum. Besonders qualifizierte Bewerber mit Interesse an einer längerfristigen Tätigkeit für das Institut können sich auch als studentische Hilfskräfte bewerben.
Bewerber sollten sich für Politik und für Kommunikation interessieren und möglichst erste Erfahrungen in politischen Zusammenhängen und/oder in den Medien gesammelt haben. Der Abschluss des Grundstudiums bzw. Bachelor oder ähnliches fachliches Niveau ist erwünscht. Die Bewerber erwarten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben auf den Feldern Studienorganisation, Kurs- und Veranstaltungsplanung, Recherche sowie allgemeine Organisation und Hochschulmarketing.
Das DIPA ist die erste deutsche Professional School für politische Kommunikation, Politikmanagement und Interessenrepräsentation. Das DIPA ist konzipiert als private Weiterbildungshochschule, die vor allem berufsbegleitende Angebote entwickelt.
Bewerbungen sind zu richten an: Deutsches Institut für Public Affairs gemeinnützige GmbH, Michael Geffken (Geschäftsführer), Meistersingerstraße 18, 14471 Potsdam
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21.01.05 (chs)
Studentischer Kongress in Potsdam fragt "Macht Politik Beratung"?
Am Montag, den 14. Februar 2005 veranstaltet die Politikfabrik den ersten studentisch organisierten Kongress zur Politikberatung in Potsdam. Unter dem Titel MACHT BERATUNG POLITIK diskutieren namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und Gesellschaft. Als Keynote Speaker und Panel-Referenten werden u. a. die Bundestagsabgeordneten Anna Lührmann, Carsten Schneider und Jens Spahn, Jobst Fiedler von der Hertie School Of Gouvernance, Stephan J. Kramer vom Zentralrat der Juden in Deutschland, die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, Julia Niesert, und Prof. Eberhard Sandschneider von der FU Berlin erwartet. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des Discorsi-Preises durch das DIPA Potsdam und die Fachzeitschrift politik&kommunikation am Abend.
Die Rahmenbedingungen für Politik und deren Beratung haben sich in der Berliner Republik verändert. Politik ist komplexer geworden, die Notwendigkeit zu entscheiden reicht für die politischen Akteure immer häufiger weiter als die Möglichkeit zu erkennen. Die Nachfrage nach externer Politikberatung steigt. Politik will inhaltlich wie formal beraten sein. Entscheidungen werden zumeist nicht alleine von den gewählten politischen Akteuren und ihren Mitarbeitern erarbeitet, sondern immer stärker durch externe Akteure vorbereitet. Dabei reicht die Form der Beratung von der klassischen wissenschaftlichen Politikberatung über die Arbeit von Verbänden bis hin zu neuen Formen des Lobbying, so der wachsenden Bedeutung des Direkt-Lobbying durch Unternehmen.
Welche Folgen hat die wachsende Bedeutung von Politikberatung in Deutschland? Gibt es eine veränderte Verteilung der MACHT? Wie arbeiten die maßgeblichen Akteure und wie groß ist der Einfluss der BERATUNG? Und wie verhält sich der eigentliche Adressat der Beratung, die POLITIK? Wie macht sie aus MACHT und BERATUNG POLITIK? Oder anders gefragt: MACHT BERATUNG POLITIK?
Weitere Infos und Anmeldung unter: www.macht-beratung-politik.de
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18.01.05 (fbj)
Neue Public Affairs Achse Berlin-München: dimap communications und economic affairs gehen Kooperation ein
Mit einer neuen Kooperationsachse verstärken die beiden Public Affairs Agenturen dimap communications und economic affairs die politische Kommunikation zwischen der Bundeshauptstadt Berlin und dem Medienstandort München. Der zwischen beiden Gesellschaften geschlossene Vertrag intensiviert die bisher enge Zusammenarbeit in den Bereichen Public Affairs und strategische Kommunikationsberatung. Economic affairs bietet damit künftig als Partneragentur den Kunden von dimap communications einen Ansprechpartner insbesondere für den Bereich Media Relations und Coaching. Das Münchner Büro von dimap communications wird in den Geschäftsräumen von economic affairs etabliert, um so die Kunden im süddeutschen Raum noch besser betreuen zu können. Die dimap-Gruppe ist neben dem neuen Standort München auch in Berlin, Bonn und Hamburg vertreten.
Dazu Ralf Welt, Geschäftsführer von dimap communications: „Mit der neuen Kooperation verbessern wir unsere strategische Aufstellung weiter und werden unmittelbar am wichtigen Medienstandort München präsent.“
Auch für seine Gesellschaft sieht Ingo-Michael Feth, Geschäftsführer von economic affairs, einen entscheidenden Vorteil: „Wir sind jetzt umgekehrt auch auf dem Berliner Parkett vertreten, was unseren Aktionsradius wesentlich vergrößert und uns zweieinhalb Jahre nach Gründung neue Möglichkeiten erschließt. Davon profitieren wir.“
dimap communications ist die auf Unternehmens- und Verbandsberatung spezialisierte Kommunikationsagentur innerhalb der dimap-Gruppe. Zu ihren Kunden gehören bspw. die EADS, RAG, SAP, die Norddeutsche Landesbank (Nord LB) und UPS sowie das Deutsche Rote Kreuz, der Hauptverband der Berufsgenossenschaften (HVBG) und der Markenverband. Die 2002 gegründete Agentur beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter an ihren Standorten Berlin und Bonn. dimap communications wird geleitet von Ralf Welt, früherer Kommunikations-direktor von Procter&Gamble und langjähriger Vorsitzender des politischen Ausschusses der amerikanischen Handelskammer in Deutschland.
economic affairs, Gesellschaft für Public Affairs, Media Relations & Coaching wurde 2002 in München gegründet und berät Unternehmen, Organisationen und Personen in politischem Themenmanagement, Imagepositionierung, gezielter Pressearbeit sowie im Umgang mit den Medien. Zu den Kunden zählen Finanzdienstleister, Technologieunternehmen und politische Funktionsträger. Geschäftsführender Gesellschafter ist der frühere Fernsehjournalist und CSU-Parteisprecher Ingo-Michael Feth.
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17.01.05 (fbj)
GPC International wird zu Fleishman-Hillard
Die Public Affairs-Spezialisten von GPC International firmieren ab Januar 2005 unter Fleishman-Hillard, der Nummer 1 in den USA und eines der führenden Kommunikationsagenturen der Welt. Bereits seit 2001 gehört GPC der Fleishman-Hillard-Gruppe an.
"Wir versprechen uns von dieser Entscheidung große Synergieeffekte für unsere Kunden, die nun in ganz Europa einen Ansprechpartner für die volle Bandbreite an Kommunikationsleistungen haben", sagt Astrid Williams, Director bei Fleishman-Hillard und zuständig für die Präsenz von ehemals GPC in Berlin. "Die enge Verzahnung zwischen Berlin und Brüssel bleibt bestehen. Zudem steht Fleishman-Hillard weltweit seit Jahrzehnten für höchste Ansprüche an Professionalität und ethische Standards - dies war einer der Hauptgründe für GPC, sich im Jahr 2001 Fleishman-Hillard anzuschließen", so Williams weiter.
Das ehemalige europäische GPC Netzwerk geht in der Public Affairs-Gruppe von Fleishman-Hillard auf. Mit mehr als 500 Beratern bietet Fleishman-Hillard somit das europa- und weltweit größte Netzwerk für Public Affairs-Leistungen. In Deutschland ist Fleishman-Hillard mit drei Full-Service-Büros in Berlin, Frankfurt und München vertreten.
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14.01.05 (fbj)
Zweiter NaPoKo-Workshop in Hohenheim
Am 12. Februar 2005 findet in Hohenheim der zweite Workshop des Nachwuchs-Netzwerk politische Kommunikation - kurz NaPoKo - statt. Wie dem beigefügten Programm zu entnehmen ist, handelt es sich dabei wiederum um einen thematisch offenenen Workshop, bei dem einige Mitglieder Ausschnitte aus ihrer "work in progress" (Diplomarbeiten, Dissertationen, Projekte etc.) präsentieren werden. Im Unterschied zu den Fachgruppen-Treffen haben wir absichtlich eine sehr großzügige Zeitplanung, bei der für jeden Vortrag genügend Zeit zur Diskussion, Kritik und Rückkoppelung bleiben sollte. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 31. Januar 2005 via Email bei Annette Fahr unter annette.fahr@ifkw.lmu.de anzumelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zudem werden die Referenten gebeten, ein mindestens 2-3-seitiges abstract bis zum 31. Januar 2005 an Jens Tenscher an tenscher@uni-landau.de zu mailen, sodass es den TeilnehmerInnen vorab zur Verfügung gestellt werden kann.
Hier das Programm zum Download. Weitere Infos zu NaPoKo unter: www.napoko.de
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13.01.05 (chs)
dpa-Tochter news aktuell mit neuer kostenloser Veranstaltungsreihe zu PR
Die dpa-Tochter news aktuell startet mit der neuen Veranstaltungsreihe "Texte, Bilder, Töne - Pressearbeit für Profis" ins Jahr 2005. Referenten von dpa und den dpa-Töchtern Globus Infografik und news aktuell vermitteln Hintergrundwissen über die verschiedenen Instrumente der Pressearbeit. Der Informationstag findet am 19. Januar in München, am 8. Februar in Berlin und am 23. Februar in Hamburg statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Besucher erfahren im Rahmen der Veranstaltungsreihe, welche Möglichkeiten Texte, Bilder, O-Töne und Infografiken bieten, um Themen in den Medien optimal zu platzieren. Folgende Vorträge stehen auf dem Programm:
"Die Rolle der dpa als Nachrichtenagentur"
Referent: Leiter der dpa-Landesbüros in München, Berlin und Hamburg
"Ticker, Tempo, Technik - so kommt Ihre Botschaft an"
Referent: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, news aktuell GmbH
"Visuelle PR - Pressebilder wirksam einsetzen"
Referent: Frank Schleicher, news aktuell GmbH
"Infografiken - Fakten und Zahlen visualisieren"
Referent: Raimar Heber, Globus Infografik GmbH
"Das Kino im Kopf - PR fürs Radio"
Referent: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, news aktuell GmbH
Termine: (Datum Uhrzeit Ort)
19.01.05 9.30-17.00 München, IHK-Akademie
08.02.05 9.30-17.00 Berlin, dbb Forum
23.02.05 9.30-17.00 Hamburg, Hamburg Media School
Die Teilnahme an der kostenfreien Informationsveranstaltung ist nur nach schriftlicher Anmeldung unter anmeldung@newsaktuell.de möglich. Die E-Mail sollte den gewünschten Veranstaltungsort und die Vorträge, die besucht werden möchten, beinhalten. Die Veranstaltung in München ist bereits ausgebucht.
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05.01.05 (sg)
Poli-c-Books zum Selbstkostenpreis
poli-c e.V. leistet durch die Verlagsgründung von poli-c-books einen weiteren Beitrag zur Professionalisierung der politischen Kommunikation. Der im Dezember gegründet Verlag verlegt wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich politische Kommunikation zum Selbstkostenpreis und schafft so eine breitere Basis nicht nur für die akademische Diskussion. Der Geschäftsführer Florian Busch-Janser weiß aus eigener Erfahrung: „Das wissenschaftliche Fundament ist noch nicht tief, da bieten Diplomarbeiten die neusten Erkenntnisse für Wissenschaft und Praxis.“
Die Verbreitung von aktuellen Forschungsergebnissen scheiterte bisher häufig, da junge Wissenschaftler bei der ersten Veröffentlichung den hohen Druckkostenzuschuss scheuten. Hier macht poli-c e.V. als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Politischen Kommunikation und Information den Autoren ein bezahlbares Angebot: Wissenschaftliche Texte aus dem Bereich der Politischen Kommunikation werden klassisch als Buch oder innovativ als e-book zum Selbstkostenpreis publiziert. Der Service reicht dabei von der Manuskriptberatung, über ein umfassendes Layout bis hin zum Marketing. Die aktuellen Forschungsergebnisse landen so im Schrank von Professoren, Bibliotheken, Agenturen und Entscheidern. Das erste Buch ist bereits erschienen: „Staat und Lobbyismus“ untersucht die Legitimation und die Instrumente unternehmerischer Einflussnahme.
Weitere Informationen bietet www.poli-c-books.de
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